Mini-Adventsbasar und Bücherausstellung “Selbstständig üben”

Herzliche Einladung zur unserem Mini-Adventsbasar und der Bücherausstellung “Selbstständig üben”
 
“Denn Weihnachten, ja Weihnachten ist nicht mehr weit…”
 
Das hat sich auch das BiboBa – Team (Bibkiotheksbastelteam) aus Eltern, Schülerinnen und Lehrern gedacht und fleißig gebastelt.
Wir laden alle Eltern, Schüler und Kollegen herzlich ein, an den Elternsprechtagen in der Zeit von 15.30 – 17.00 h (Freitag) und 9.30 – 11.30 Uhr an unserem Bastelstand im 1. Stock des Altbaus vorbeizuschauen und sich mit z.B. Weihnachtsdeko, Wellnessprodukten oder Adventsträumchen einzudecken.
 
Sie unterstützen damit 100% die Bibliothek und damit auch eine Ruheoase für Ihre Kinder.
 
Gleichzeitig finden Sie an selber Stelle eine Auswahl an Übungsmaterialien für alle Haupt- und einige Nebenfächer, die wir in der Bibliothek zur Ausleihe bereit halten. Gerade am Sprechtag gibt es immer wieder Empfehlungen, selbstständig Inhalte zu vertiefen. Bei uns können Sie sich direkt ein Bild von verschiedenen Übungsmaterialien machen, die teilweise auch direkt auf unsere Lehrwerke abgestimmt sind. Die Ausstellung wird von 15 – 17 h (Freitag) und 9 -11.30 h (Samstag) geöffnet sein.
 
Wir freuen uns auf Sie!

Bastelnacht 15.03.2019

Am 15.03.2019 findet in der in der Bibliothek und im Kunstraum von 18-22 Uhr in fröhlicher Atmosphäre ein Bastelmarathon im Rahmen der “Nacht der Bibliotheken” statt. Das Gebastelte wird dann am Elternsprechtag zugunsten der Bibliothek verkauft. Material, Getränke und ein Snack werden gestellt. Mitgebracht werden muss nur Mäppchen, eine Schere und Flüssigkleber. Interessierte Schüler können sich in der Bibliothek für die Bastelnacht anmelden.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Vorgestellte Bücher der Grusellesenacht 2018

Philipp Kerr: Die schaurigste Geschichte der Welt

Billy Shivers ist nach einem Autounfall nicht mehr der alte. Er ist blass, dünn und liest gerne, am liebsten Geschichten über Geister, Vampire, Gespenster und Co. Als er eines Tages in der öffentlichen Bücherei ein Werbeplakat eine Buchladens entdeckt, dem „Spukhaus der Bücher“, ist er hin und weg. Von da an ist Billy immer in Rexford Rapscallions Laden zu finden, der eher einer Geisterbahn als einer Buchhandlung ähnelt. „Leider lesen Kinder immer weniger und gruseln sich nicht mehr“, findet Rapscallion, mit dem Billy sich schnell anfreundet, und beschließt, einen Wettbewerb zu veranstalten. Wer es schafft, die „schaurigste Geschichte der Welt“ zu hören, ohne davonzulaufen, verrückt zu werden oder zu sterben, gewinnt. Was ist an dieser Geschichte soviel schlimmer als an den vielen anderen, die Billy im Spukhaus der Bücher kennenlernt?

 vorgestellt von Frau Menck

 

 

Charlotte Habersack: Bitte nicht öffnen – bissig

Nemo bekommt spät abends ein Paket ohne Absender, adressiert an:
    An niemanden
    Wo der Pfeffer wächst
    Am Arsch der Welt
Soll das wirklich für ihn sein? Der Postbote ist davon überzeugt und auch Nemos Neugier ist geweckt, denn die Aufschrift „Bitte nicht öffnen – bissig“ ist doch alles andere als Gewöhnlich. Also öffnet Nemo das Pakt… und dann hat er den Salat: Etwas springt heraus: Icy-Ice-Monsta, ein Plüsch-Yeti-Ritter, quicklebendig und verfressen. Und er wächst: 2,5 m wird er groß. Und es schneit. Mitten im Sommer. Jetzt wird’s auch für Nemo heiß, denn wie soll er den Yeti verstecken und wie verhindern, dass die ganze Stadt zufriert?

vorgestellt von Arne, 6a

 

Jeff Kinney: Gregs Tagebuch 4 – Ich war’s nicht

In diesem Sommer muss Greg zu Hause bleiben, Geld für den Urlaub am Strand fehlt, dabei hatte er sich schon so darauf gefreut. Nicht etwa, weil er gerne im Meer badet – nein! Da kacken ja alle Fische, Wale und Schildkröten rein. Nein, der Superlooping, für den er jetzt endlich alt genug ist, wäre wirklich super gewesen. Aber so würde er lieber den ganzen Tag drin hocken und Video spielen. Gregs Mutter sieht das aber ganz anders, er soll draußen „irgendwas machen“! Familienausflüge??? Und sein Vater verwirklicht auch noch seinen größten Traum: ein Hund soll her…

vorgestellt von Anna, 6d

 

Thomas Brezina: Das Monsterhaus (Bd. 12 der Reihe: Der Grusel-Club)

Die Hauptpersonen sind der 13-jährige Jupiter Katz, der Sohn des Wissenschaftlers Professor Erasmus Katz, sowie seine 12-jährige Cousine Vicky und ihr 11-jähriger Bruder Nick. Die drei haben den sogenannten Grusel-Club gegründet, dessen Ziel es ist, unheimlichen Begebenheiten auf den Grund zu kommen.

In dem Haus eines Reptilienzüchters tun sich mysteriöse Dinge: Seine Tiere scheinen nachts zu Monstern zu wachsen und in der Stadt ihr Unwesen zu treiben. Als auch noch Natascha, die Katze, verschwindet, macht sich der Grusel-Club auf die Suche. Tief unten im Keller eines unheimlichen Hauses lauert ein Geheimnis, das noch gefährlicher ist als die geschuppten Monster…

vorgestellt von Marley, 5c

 

Boris Pfeiffer: Die Knochen der Götter (aus der Reihe: Die Akademie der Abenteuer)

Rufus soll in ein Internat, ein Eliteinternat – nichts liegt ihm ferner. Soll er etwas mit einem Haufen verweichlichter Reichleutekinder mit minzgrünen Socken an ihren Käsefüßen rumhängen? Oder mit irgendwelchen aufgepumpten Sportskanonen – Muckis statt Hirn?

Doch die neue Schule hat es in sich, im wahrsten Sinne des Wortes: Sie steckt voller rätselhafter Fundstücke aus der Vergangenheit und jedes Teil verbirgt ein Geheimnis. Die neuen Fächer: „Antike Schwertkunde“, „Ausgestorbene Sprachen“ und „Öffnungstechniken ägyptischer Pyramiden“ klingen doch ziemlich spannend! Wird Rufus das Geheimnis zusammen mit Fili und No, seinen neuen Mitschülern, lüften können?

vorgestellt von Rafael, 6d

 

Marliese Arold: Die Geheimtür zur Geisterwelt (aus der Reihe: Gespensterpark)

“Suche Hilfe für Gartenarbeiten. Voraussetzung: Furchtlosigkeit und Verschwiegenheit”.

Max nimmt diesen unheimliche Jobangebot, das er im Internet gefunden hat an und tatsächlich: Mut braucht er, denn in dem alten Schlosspark leben viele magische Wesen wie die kleine liebenswerte Nixe Nele. Geheimhaltung ist gefragt, aber das wird schwer, als Max‘ Freundin Sophie versehentlich die Flussfrau Mafalda weckt! Mit ihrer betörenden Stimme zieht sie alle in den Bann…

vorgestellt von Moritz, 6d

 

Grusellesenacht 2018

Rein in die Schlafsäcke, Bücher raus, schmökern hieß es wieder am 31.10.2018. Pünktlich zu Halloween trafen sich 34 Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 zur inzwischen traditionellen Grusellesenacht.

Der mit Totenköpfen, Spinnennetzen, Knochen und allerlei Gummigetier stimmungsvoll gestaltete Mediationsraum lud bei Kerzenlicht und Taschenlampenschein zum Schmökern ein.

Die Vorleserunde begann mit „Der schaurigsten Geschichte der Welt“, gefolgt von „Bitte nicht öffnen – bissig“ (vorgestellt von Arne aus der 6a), „Gregs Tagebuch 4 – Ich war’s nicht“ (Anna, 6d), „Das Monsterhaus“ (Marley, 5c) und schloss mit „Die Knochen der Götter“ (Rafael, 6d).

Nach einer Pause am liebevoll von Frau Randerath, Frau Dörr, Frau Schieberle und Frau Tschauder hergerichteten Buffet ging es in die 2. Leserunde: Was haben die anderen mitgebracht? Welche Gruselbücher aus der Bibliothek sind da? Büchertausch, fachsimpeln über Bücher, gemütliches Lesen – alles war möglich. Moritz aus der 6d beschloss die stimmungsvolle Nacht mit einem Auszug aus „Die Geheimtür zur Geisterwelt“.

Neugierig geworden? Schnupperhäppchen der vorgestellten Bücher finden sich hier, ebenso wie weitere Fotos.

Lust auf eine weitere Lesenacht? Im Frühling gibt es wieder eine Lesenacht, ausgerichtet von unseren fleißigen Lesenachtmüttern des Bibliotheksteams, denen ein ganz besonderer Dank gilt.

Gisela Menck

Welttag der Poesie

Zum diesjährigen UNESCO Welttag der Poesie am 21.3.2018 lud das Team der Bücherei  dazu ein, in die Welt der Poesie einzutauchen. Gesucht wurden Lieblingsgedichte, Freches, Mutiges, Nachdenkliches, Altes oder Modernes. Es sollte Gelegenheit sein, weiter zu denken, Worte zu erschnuppern, Neues zu erfinden: Gedichte entstanden selbst verfasst oder das Lieblingsgedicht wurde, ansprechend gestaltet, aufgeschrieben. Auf einer großen Aktionswand im Glastreppenhaus der Schule wurden diese Gedichte zu verschiedenen Themen wie Humor, Leben, Natur, Politik, Frieden und Liebe ausgehängt. Hier konnte man posten, kommentieren, liken oder einfach nur lesen, nachdenken, genießen. Weil manche Gedichte aber einfach zu schön sind, um sie gleich wieder zu vergessen, gab es die Gedichte in Form von Lesezeichen und kleinen Portemonnaie-Begleitern oder Spickzetteln zum Mitnehmen. Über die Aktion Gedichte „to go“  berichtete auch die Rheinische Post.

 

Bücher der Frühlings-Lesenacht 2018

In der unsere Frühlings-Lesenacht wurden folgende Bücher vorgestellt:

„Wunder“, R. Palacio

„Ich heiße übrigens August. Ich werde nicht beschreiben wie ich aussehe. Was immer ihr euch vorstellt – es ist schlimmer.“ So beginnt die Erzählung von August, den alle Auggie nennen. Er beschreibt, wie er in der weiterführenden Schule mit Vorurteilen konfronitiert wird und durch seine humorvolle Art Unterstützung und Freunde findet. – Ein sehr ernstes Thema sehr einfühlsam und mit einer gewissen Komik beschrieben. Die Verfilmung läuft in den Kinos.

„Die Bloggerbande“, H. Neubert

Fuchs, du hast die Gans gestohlen – Der Großvater ist richtig sauer und will das Tier töten. Doch war es wirklich der Fuchs? Die Bloggerbande kommt einem anderen Umstand auf die Spur. Spannend und witzig geschrieben macht es Spaß, das Buch zu lesen.

„Eulenzauber“, I. Brandt

Gibt es wirklich Zaubereulen? Flora mag es nicht glauben, muss aber feststellen, dass es sie gibt: Eulen, die sich verwandeln, die sprechen können, wenn sie ihren Eulenmenschen gefunden haben. Und Flora ist ein solcher Eulenmensch. Was es mit dem Ring mit dem Eulenkopf noch auf sich hat, erwartet man mit Spannung.

„Max und die wilde 7 – Das schwarze As“, Dickreiter / Oelsner

Max wohnt in einer Burg. Alles könnte toll sein, wenn, ja wenn nicht in dieser Burg ein Altersheim wäre. Und natürlich hat er es verpasst, sich in der neuen Schule so vorzustellen, wie er es sich zu Hause zurecht gelegt hat. Altersheim – das wird ihn nun bei seinen Mitschülern nicht mehr verlassen. Oder doch? Denn die Burg, auf der er erst seit kurzem mit seinen Eltern wohnt, scheint doch eine Menge Abenteuer bereit zu halten.

„Das Papa-Projekt“, S. Neuffer

In Neles Welt ist einiges durcheinander gekommen, seit ihr kleiner Bruder gestorben ist und der Vater sie und ihre Mutter verlassen hat. Aber Nele wäre nicht Nele, wenn sie sich und ihrer Mutter nicht zu helfen wüsste. Der kleine Timmi ist ein netter kleiner Kerl, und einen netten Papa, Herrn Weferling, hat er auch. Wenn das keine gute Startposition ist für das witzige beschriebene Papa-Projekt.

„Winston – Ein Kater in geheimer Mission“, F. Scheunemann

Winston heißt mit ganzem Namen Winston Churchill und hat, wie der Name des englischen Politiker schon sagt, seinen eigenen Kopf. Und was ihm nicht passt, das will er ändern. Aber als die neue Haushälterin ins Haus kommt und ihre Tochter gleich mitbringt, ist es mit Ruhe und selbstbestimmtem Leben vorbei. Er findet sich schnell in einem richtigen Krimi wieder.

„Der Herr der Diebe“, C. Funcke

Ein Privatdetektiv bekommt in Venedig einen ungewöhnlichen Auftrag: Er soll zwei Kinder finden, die aus Hamburg ausgerissen sind und sich nach Venedig durchgeschlagen haben. Der Grund: Nachdem ihre Mutter gestorben ist, will ihre Tante Bo, den kleinen Bruder, adoptieren, den großen aber nicht. Ganz so einfach, wie der ältere Bruder, Prosper, es sich vorgestellt hat, alleine zurecht zu kommen, ist es nicht. Doch sie haben Glück und treffen Wespe, ein Mädchen, das sie mit zu einer Kinderbande nimmt, wo sie ein Dach über den Kopf und etwas zu essen bekommen. Aber alles wird organisiert von Scipio, einem geheimnisvollen Dieb. Wie die Kinder dem Privatdetektiv entkommen und wer Scipio ist, wird wunderbar spannend erzählt.

„Gregor und der Schlüssel zur Macht“, Collins

Boots, seine kleine Schwester, ist weg. Einfach weg. Mitten im Central Park in New York ist sie einfach verschwunden. Und Gregor weiß auch, wo sie ist: Ein riesiges Kakerlakenbein verrät, dass sie im Unterland ist, da, wo er nun wirklich nicht mehr hinwollte. Aber nun hat er keine Wahl: Er muss Boots retten. Spannung pur, wie im 1. Band. Wer Ratten, Spinnen, Kakerlaken nicht mag, hat es schwer als Leser.

Frühlingslesenacht 2018

Katharina hat nicht lange gezögert: „Ich habe Lynn mitgebracht. Sie war heute Nachmittag bei mir zu Hause und hatte sich nicht angemeldet. Aber das geht doch noch, oder?“ Na klar, wo 29 Kinder Platz finden, ist auch noch ein Plätzchen für das 30. Und Katharina ist ein Fan der Lesenacht. Sie hat ihrer Freundin viel versprochen: „Die letzte war so toll. Ich bin schon gespannt, was wir heute lesen.“ An den Wänden entlang stehen Bücher aus der Bücherei zwischen wunderschönen Frühlingsdekorationen. Bunte Kerzen verbreiten ihr warmes Licht.

Die beiden Mädchen finden schnell ihren Platz auf der großen freien  Parkettbodenfläche im Atelier der Marienschule: Sie breiten Ihre Decken aus, die mitgebrachten Schmusetiere und Bücher werden dekorativ darauf verteilt. Wie ihre Mitschüler machen sie es sich gemütlich. Von 18:30 bis 22:00 Uhr haben sie Zeit, in die Welt der Bücher einzutauchen. Sie stellen ihr Lieblingsbuch vor, indem sie ein paar Seiten vorlesen, so dass sich die Zuhörer ein Bild von der Geschichte machen können. Schnell wird es dunkel – draußen und im Raum. Nur der Kegel der Taschenlampe erhellt die Seite, die vorgelesen wird. Die Kinder lauschen gespannt Milan, der die „Bloggerbande“ und ihre Abenteuer vorstellt. In anderen Büchern geht es um den ersten Tag in einer neuen Schule: „Max (und die wilde 7)“ muss zunächst einmal das Vorurteil gegen sein Zuhause abwehren, bevor er Abenteuer bestehen kann, wohnt er doch in einer Burg, die ein Altersheim beherbergt. Und August, genannt Auggie, der mit einem entstellten Gesicht leben muss, erzählt humorvoll von den ersten Begegnungen mit Schülern und Lehrern seiner Schule, „Wunder“ erwartet er keine. Natürlich gibt es bei der Lesenacht auch Zeit, alleine zu lesen, dann ist es mucksmäuschenstill!

Da ist die kurze Pause schon eine richtige Störung, auch wenn es ganz schön ist, ein wenig zu trinken und zu essen. Nett hergerichtet haben Iris Randerath und ihr Team aus der Schulbibliothek wie immer Getränke, Brötchen, Gemüse und natürlich auch ein paar Süßigkeiten.

Gut gestärkt geht es in die 2. Runde. Und passend zu den wunderschönen feinen Schneeflöckchen vor dem Fenster werden wir in winterliche Landschaften entführt: Katharina zieht schnell ihre Mitschüler in den Bann, als sie aus ihrem Lieblingsbuch „Eulenzauber“ vorliest und alle in das Reich der Zaubereulen entführt. Rafael lässt „Gregor“ lebendig werden, dessen Schwester im verschneiten New York von riesigen Kakerlaken in die Unterwelt entführt wird.

Viel zu schnell ist es 22 Uhr, und die Eltern warten. „Können wir nicht auch eine Lesnacht für die Stufe 7 machen?“, schlägt Johanna vor, die nun die 6. Klasse besucht. Vier Lesenächte hat sie bisher mit ihren Freundinnen mitgemacht. Für die nächste Grusellesenacht im November kann sie sich ja dann leider nicht mehr anmelden.

Neugierig geworden? Die Lesetipps findest Du  hier, die nächste Lesenacht wird als Grusellesenacht im Herbst 2018 stattfinden. Viele spannende und lustige Bücher, aber auch Bücher zum Üben findest Du in der Bücherei – schau’ doch mal ’rein!

 

Alle unsere Lesenächte: